PrismaLife - Prüfungsfragen


Prisma
FlexInvestPlus

PrismaLife - Prüfungsfragen


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PrismaLife - Prüfungsfragen


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Prisma FlexInvestPlus - Musterlösungen


1. Welche Aussage zum Ablaufmanagement trifft zu?

a) Periodische Beiträge und Fondsguthaben werden in einen spekulativen Fonds investiert

Falsch

b) Periodische Beiträge und Fondsguthaben werden in einen defensiven, risikoarmen Fonds investiert

Richtig

c) Nur die periodischen Beiträge werden in einen defensiven, risikoarmen Fonds investiert

Falsch

2. Darf ich ausserhalb des Zielmarktes das Produkt Prisma FlexInvestPlus anbieten?

a) Klar, die Zielmarktvorgaben sind schliesslich nur Richtlinien.

Falsch

b) Nein, das Produkt darf grundsätzlich nur innerhalb des definierten Zielmarktes angeboten werden, um gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden. Andernfalls bedarf es einer Begründung.

Richtig

c) Ja, natürlich! Es gibt keine Regeln, die das verhindern.

Falsch

3. Wo hoch waren bisher die jährlichen Renditeerwartungen für Investitionen in den MSCI World für 20 Jahre?

a) 4,9% p.a.

Falsch

b) 10% p.a.

Falsch

c) 6,3% p.a.

Falsch

d) 8,6% p.a.

Richtig

4. Wie lange sollten Anleger typischerweise sparen, um von den Vorteilen einer Altersvorsorge zu profitieren?

a) Mindestens 12 Jahre

Richtig

b) Mindestens 5 Jahre

Falsch

c) Maximal 10 Jahre

Falsch

d) 2 Jahre

Falsch

5. Was ist das Hauptmerkmal der Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit in einer fondsgebundenen Rentenversicherung?

a) Die Versicherung übernimmt die Zahlung der laufenden Beiträge im Leistungsfall

Richtig

b) Der Versicherungsschutz der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung beginnt sofort bei Vertragsabschluss

Falsch

c) Der Versicherungsschutz beinhaltet die Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente

Falsch

d) Der Versicherungsnehmer muss im Leistungsfall weiterhin Beiträge zahlen

Falsch

6. Welche Aussage über die Besteuerung von Gewinnen aus fondsgebundenen Rentenversicherungen ist korrekt?

a) Das Halbeinkünfteverfahren wird immer auf Gewinne aus fondsgebundenen Rentenversicherungen angewendet

Falsch

b) Die Gewinne werden geringer besteuert, wenn die Versicherung ohne wesentliche Änderungen mindestens 12 Jahre gehalten wurde und der Steuerpflichtige 62 Jahre alt ist

Richtig

c) Die Gewinne unterliegen normalerweise der Einkommenssteuer

Falsch

d) Die Steuerhöhe beträgt immer 50 % der Gewinne

Falsch

7. Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der lebenslangen Rente bei fondsgebundenen Rentenversicherungen? Bestimme die richtigen Aussagen. (Mehrfachauswahl möglich)

a) Der Zeitpunkt des Rentenbeginns

Richtig

b) Der Einschluss einer Rentengarantiezeit zu Rentenbeginn

Richtig

c) Die Lebenserwartung der versicherten Person - anhand von Sterbetafeln

Richtig

d) Der Wohnsitz des Begünstigten zum Zeitpunkt des Renteneintritts.

Falsch

e) Die Höhe des garantierten Rentenfaktors

Richtig

8. Welche der folgenden Aussagen über die FID sind korrekt? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Zuzahlungen möglich

Richtig

b) Laufende Beitragszahlung möglich

Richtig

c) Vergütungsfreie Dynamiken

Falsch

d) Als reine Einmalbeitragspolice möglich

Richtig

e) Vergütungsfreie Zuzahlungen, vertraglich garantiert

Falsch

9. Welche Aussagen über die Rentengarantiezeit treffen zu? (Mehrfachauswahl möglich)

a) In der Bezugsphase erfolgt die Rentenzahlung auch nach dem Tod der versicherten Person für die vereinbarte Dauer

Richtig

b) Zu Beginn der Bezugsphase muss eine Rentengarantiezeit gewählt werden

Falsch

c) Die gewählte Dauer der Rentengarantiezeit wirkt sich auf die Höhe der ausgezahlten Rente aus

Richtig

d) Die Rentengarantiezeit kann beliebig lang gewählt werden

Falsch

10. Welche der folgenden Kosten sind typischerweise Bestandteil der Effektivkosten einer fondsgebundenen Rentenversicherung? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Sanierungskosten

Falsch

b) Notar- und Grundbuchkosten

Falsch

c) Verwaltungskosten

Richtig

d) Fondskosten

Richtig

e) Vertriebs- und Abschlusskosten

Richtig

11. Welche der folgenden Aussagen über den Zinseszinseffekt sind korrekt (Mehrfachauswahl möglich)

a) Eine langfristige Investition maximiert die Vorteile des Zinseszinseffekts

Richtig

b) Der Zinseszinseffekt hilft, die Kaufkraft des Vermögens gegen Inflation zu erhalten

Richtig

c) Der Zinseszinseffekt hat das Ziel, kurzfristige Verluste auszugleichen, wenn die Märkte fallen

Falsch

d) Er führt zu einer exponentiellen Steigerung des angesparten Kapitals über einen langen Zeitraum

Richtig

e) Der Zinseszinseffekt führt bei einer langfristigen Anlage zu einem linearen Wachstum des Kapitals

Falsch

12. Welche der folgenden Aussagen über den Zinseszinseffekt sind FALSCH? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Er führt zu einer exponentiellen Steigerung des angesparten Kapitals über einen langen Zeitraum

Falsch

b) Der Zinseszinseffekt führt bei einer langfristigen Anlage zu einem linearen Wachstum des Kapitals

Richtig

c) Eine langfristige Investition maximiert die Vorteile des Zinseszinseffekts

Falsch

d) Der Zinseszinseffekt hat das Ziel, kurzfristige Verluste auszugleichen, wenn die Märkte fallen

Richtig

e) Der Zinseszinseffekt hilft, die Kaufkraft des Vermögens gegen Inflation zu erhalten

Falsch

13. Welche der folgenden Aussagen sind in Bezug auf den garantierten Rentenfaktor korrekt? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Er bestimmt zusammen mit dem angesparten Kapital die garantierte Rente

Richtig

b) Er ist unabhängig vom Alter der versicherten Person

Falsch

c) Er bleibt gleich, unabhängig von wirtschaftlichen Bedingungen

Falsch

d) Er wird anfangs auf Basis der verwendeten Sterbetafeln berechnet

Richtig

14. Was passiert mit dem angesparten Kapital bei Tod des Versicherungsnehmers in der Rentenphase mit Rentengarantiezeit?

a) Das verbleibende Kapital verfällt

Falsch

b) Das verbleibende Kapital wird in Form einer einmaligen Kapitalzahlung an die Hinterbliebenen ausgezahlt

Falsch

c) Das verbleibende Kapital wird in Form einer Zuzahlung der Police eines Erben gutgeschrieben

Falsch

d) Das verbleibende Kapital wird in Form einer Rente bis zum Ablauf der Rentengarantiezeit an die Hinterbliebenen ausgezahlt 

Richtig

15. Wie wirken sich vergütungsfreie Dynamikanpassungen auf die Ablaufleistung und die Kosten der Police aus?

a) Sie reduzieren die Effektivkosten und reduzieren die prognostizierte Ablaufleistung

Falsch

b) Sie erhöhen die Effektivkosten und erhöhen die prognostizierte Ablaufleistung

Falsch

c) Sie reduzieren die Effektivkosten und erhöhen die prognostizierte Ablaufleistung

Richtig

d) Sie erhöhen die Effektivkosten und reduzieren die prognostizierte Ablaufleistung

Falsch

16. Welche Funktion haben Sterbetafeln bei der Prämienkalkulation für Rentenversicherungen?

a) Sie regeln die Auszahlung der Versicherungsleistungen

Falsch

b) Sie ermöglichen es, Sterbe- und Überlebenswahrscheinlichkeiten während der Spar- und der Rentenphase zu bewerten

Richtig

c) Sie helfen, die maximalen Renditen der Fonds zu bestimmen

Falsch

d) Sie identifizieren potenzielle Kunden für die Versicherung

Falsch

17. Von welchen Faktoren hängt der garantierte Rentenfaktor in der Lebensversicherung ab? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Höhe des angesammelten Kapitals

Richtig

b) Geschlecht des Versicherungsnehmers (auch bei Unisex-Tarifen)

Falsch

c) Voraussichtliches Alter bei Beginn der Rentenzahlung

Richtig

d) Anteil der Vergütung an den Vertriebskosten

Falsch

18. Was passiert mit dem angesparten Kapital bei Tod des Versicherungsnehmers in der Rentenphase ohne Rentengarantiezeit?

a) Das verbleibende Kapital verfällt

Richtig

b) Das verbleibende Kapital wird in Form einer Zuzahlung der Police eines Erben gutgeschrieben

Falsch

c) Das verbleibende Kapital wird in Form einer lebenslangen Rente an die Hinterbliebenen ausgezahlt

Falsch

d) Das verbleibende Kapital wird in Form einer einmaligen Kapitalzahlung an die Hinterbliebenen ausgezahlt

Falsch

19. Welche Steuer wird auf Gewinne aus fondsgebundenen Rentenversicherungen normalerweise erhoben?

a) Körperschaftsteuer

Falsch

b) Erbschaftsteuer

Falsch

c) Kapitalertragssteuer

Richtig

d) Versicherungssteuer

Falsch

20. Welche Voraussetzungen muss ein Kunde mitbringen, um das Produkt Prisma FlexInvestPlus abschliessen zu können? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Der Wohnsitz des Versicherungsnehmers muss in einem EU-Mitgliedsstaat liegen.

Falsch

b) Der Versicherungsnehmer hat grundsätzliches Verständnis über Finanzmärkte und Anlageprodukte oder hat dieses vermittelt bekommen.

Richtig

c) Die versicherte Person darf bei Vertragsbeginn maximal 80 Jahre alt sein.

Falsch

d) Der Versicherungsnehmer / Beitragszahler muss über genügend Einkommen verfügen, um mindestens 75 EUR / Monat zahlen zu können.

Richtig

e) Der Versicherungsnehmer muss die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.

Falsch

21. Welche Aussagen treffen auf die Beitragspause zu? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Muss beantragt werden

Richtig

b) Dauerhafte Aussetzung der Beitragszahlung

Falsch

c) Vorübergehende Aussetzung der Beitragszahlung

Richtig

d) Muss nicht beantragt werden

Falsch

22. Welche der folgenden Aussagen über Sterbetafeln in fondsgebundenen Rentenversicherungen sind korrekt? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Sie sind bedeutungslos für die finanziellen Rückstellungen des Versicherers

Falsch

b) Sie ermöglichen Prognosen über die voraussichtlichen Versicherungsleistungen

Richtig

c) Sie zeigen die durchschnittliche Rendite der Investmentfonds an

Falsch

d) Sie helfen bei der Risikobewertung und Prämienkalkulation

Richtig

23. Welche Aussagen über den Summary Risk Indicator (SRI) sind korrekt? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Die Berechnung des SRI folgt keiner standardisierten Methodik, da jeder Fondsanbieter selbst die SRI-Einstufung vornimmt

Falsch

b) Die Einstufung in die Risikoklassen basiert auf der Volatilität der Renditen eines Fonds

Richtig

c) Umso höher die SRI-Einstufung, desto mehr Anleihen und Cash hält der Fonds

Falsch

d) Sie helfen bei der Risikobewertung und Prämienkalkulation

Richtig

e) Ein niedriger SRI-Wert bedeutet zwangsläufig, dass ein Investment sicher ist

Falsch

24.Welche der folgenden Aussagen über die Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit sind richtig? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Die laufenden Beiträge werden von der Versicherung übernommen

Richtig

b) Der Versicherungsnehmer erhält sofortige Rentenzahlungen, wenn er berufsunfähig wird

Falsch

c) Die Versicherung bleibt aktiv, während der Versicherungsnehmer berufsunfähig ist

Richtig

d) Der Versicherungsnehmer muss seine Ansparphase nicht unterbrechen

Richtig

e) Die Sparbeiträge können während der Berufsunfähigkeit erhöht werden

Falsch

f) Die Berufsunfähigkeitsrente wird basierend auf der voraussichtlichen Rente vorab ausgezahlt

Falsch

25. Welche Aussagen zum Umschichtungsmanagement treffen zu? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Es gibt eine Einrichtungsgebühr und eine laufende Gebühr für die Umschichtungen

Falsch

b) Es kann nur einmal während der gesamten Laufzeit genutzt werden

Falsch

c) Es gilt nur für Fonds mit einem Mindestanteilswert von 5.000 EUR

Falsch

d) Es ermöglicht die Anwendung des Cost-Average-Effekts auf Einmalbeiträge und Zuzahlungen

Richtig

e) Eine Unterbrechung, Wiederaufnahme und vorzeitige Beendigung ist möglich

Richtig

f) Die Höhe der monatlichen Umschichtungen ist frei wählbar

Richtig

26. Welche der folgenden Aussagen über das Halbeinkünfteverfahren und die private Rentenversicherung sind richtig? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Der Gewinn aus der privaten Rentenversicherung wird immer vollständig besteuert, unabhängig von der Auszahlungsmethode.

Falsch

b) Mit dem Halbeinkünfteverfahren sind 50 Prozent des Ertragsanteils steuerfrei

Richtig

c) Bei Verträgen, die nach 2012 abgeschlossen wurden, kann das Halbeinkünfteverfahren nicht angewendet werden.

Falsch

d) Um das Halbeinkünfteverfahren nutzen zu können, muss der Begünstigte mindestens 62 Jahre alt sein

Richtig

27. Was können Anleger tun, um das Risiko bei Investitionen zu diversifizieren? Bestimme die richtigen Antworten. (Mehrfachauswahl möglich)

a) Nur in eine Asset-Klasse investieren

Falsch

b) In verschiedene Märkte investieren

Richtig

c) Keine Risikobewertung durchführen

Falsch

d) Breite der Anlagen erhöhen

Richtig

28. Welche Aussagen treffen auf den Ertragsanteil einer lebenslangen Leibrente zu? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Der Ertragsanteil ist abhängig vom Lebensalter des Rentenempfängers zum Zeitpunkt des Rentenbeginns

Richtig

b) Der Ertragsanteil ist der Gesamtbetrag, den ein Rentenempfänger über die gesamte Laufzeit erhält

Falsch

c) Der Ertragsanteil ist der Teil der Leibrente, der versteuert werden muss

Richtig

d) Der Ertragsanteil ist unabhängig vom Alter des Rentenempfängers und wird immer gleich berechnet

Falsch

e) Der Ertragsanteil stellt die Rendite dar, die ein Rentenversicherungsträger aus der angesammelten Prämie erzielt hat

Falsch

29. Was kann während der Laufzeit im Produkt Prisma FlexInvestPlus (FIPD) geändert werden? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Die Tarifversion

Falsch

b) Der Versicherungsschutz

Richtig

c) Die Vertragsnummer

Falsch

d) Die Beitragshöhe

Richtig

e) Der Versicherungsnehmer

Richtig

f) Die Fondsaufteilung und Anlagestrategie

Richtig

g) Die versicherte Person

Falsch

30. Welche der folgenden Aussagen über die FIPD sind korrekt? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Vergütungsfreie Dynamiken

Richtig

b) Vergütungsfreie Zuzahlungen, vertraglich garantiert

Richtig

c) Exklusivprodukt für ONESTY

Richtig

d) Als reine Einmalbeitragspolice möglich

Falsch

e) Zuzahlungen möglich

Richtig

f) Laufende Beitragszahlung möglich

Richtig

31. Welche Aussage über die Effektivkosten einer fondsgebundenen Rentenversicherung ist korrekt?

a) Sie können die tatsächliche Rendite der gesamten Anlage erheblich beeinflussen

Richtig

b) Sie bestimmen die Höhe der monatlichen Prämienzahlungen

Falsch

c) Sie haben keinen Einfluss auf die Rendite der einzelnen Fonds

Falsch

d) Sie sind nur relevant für die steuerliche Bewertung der Versicherung

Falsch

32. Wie verwendet die PrismaLife Verwaltungskostenrückvergütungen (Kickbacks) aus der Fondsanlage bei der FIPD / FID?

a) Die Verwaltungskostenrückvergütungen werden einbehalten und nur alle 10 Jahre an Kunden ausgeschüttet

Falsch

b) Die Verwaltungskostenrückvergütungen werden gleichmässig unter dem Kunden, dem Vermittler und der PrismaLife aufgeteilt

Falsch

c) Die Verwaltungskostenrückvergütungen verbleiben bei der PrismaLife

Falsch

d) Die Verwaltungskostenrückvergütungen werden zu 100% an die Kunden weitergegeben

Richtig

33. Wie viele Fonds stehen für die Zusammensetzung des persönliches Portfolios bei der FIPD / FID zur Verfügung?

a) ca. 170 - 180

Richtig

b) ca. 5 - 10

Falsch

c) keine - sie werden von der PrismaLife vorgegeben

Falsch

d) ca. 5.000

Falsch

34. Ab welchem Zeitpunkt ist die Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit in FIPD / FID abgesichert?

a) nach Ablauf von drei Jahren nach Vereinbarung des Versicherungsschutzes

Richtig

b) nach Ablauf von einem Jahr nach Vereinbarung des Versicherungsschutzes

Falsch

c) ab dem Zeitpunkt der Vereinbarung des Versicherungsschutzes

Falsch

d) nach Ablauf von fünf Jahren nach Vereinbarung des Versicherungsschutzes

Falsch

35. In was investieren Geldmarktfonds hauptsächlich?

a) Kurzfristige Wertpapiere

Richtig

b) Risikopapiere

Falsch

c) Langfristige Wertpapiere

Falsch

d) Aktien

Falsch

36. Was sind Effektivkosten in einer fondsgebundenen Lebensversicherung?

a) Kosten, die der Versicherte direkt an den Versicherer zahlt

Falsch

b) Nur die Verwaltungsgebühren des Versicherers

Falsch

c) Gebühren, die nur am Anfang anfallen

Falsch

d) Alle Kosten, die die Rendite mindern, einschließlich Fondsgebühren und Provisionen

Richtig

37. Einige Fonds haben ihren Schwerpunkt auf Schwellenmärkten (Emerging Markets). Was sind Schwellenmärkte?

a) Schnell wachsende Volkswirtschaften im Übergang zu Industriestaaten

Richtig

b) Stagnierte Wirtschaften

Falsch

c) Vollständig entwickelte Industriestaaten

Falsch

38. Wie hoch muss die attestierte Berufsunfähigkeit sein, damit die BU-Beitragsbefreiung einsetzt?

a) mindestens 50%

Richtig

b) mindestens 25%

Falsch

c) mindestens 80%

Falsch

d) erst ab 100%

Falsch

39. Welche Garantiemodelle gibt es in der FIPD / FID?

a) 50% Beitragsgarantie

Falsch

b) 100% Beitragsgarantie

Falsch

c) Es kann keine Beitragsgarantie eingeschlossen werden

Richtig

d) 80% Beitragsgarantie

Falsch

40. Wie hoch ist der monatliche Mindestbeitrag in der FIPD / FID?

a) 50 EUR

Falsch

b) 75 EUR

Richtig

c) 25 EUR

Falsch

d) 100 EUR

Falsch

41. Wie viele Fonds können in der FIPD / FID gleichzeitig bespart werden?

a) 10

Richtig

b) 50

Falsch

c) 5

Falsch

d) 25

Falsch

42. Wie werden die Gewinne einer fondsgebundenen Rentenversicherung bestimmt?

a) Die Differenz zwischen Versicherungsleistung und versicherter Todesfallsumme

Falsch

b) Die Differenz zwischen Versicherungsleistung und Bewertungssumme

Falsch

c) Die Differenz zwischen Versicherungsleistung und Summe gezahlter Beiträge

Richtig

43. Was beschreibt der Zinseszinseffekt in der Finanzwelt?

a) Den Prozess der Auszahlung von Gewinnen aus einer Investition

Falsch

b) Die Auswirkung von Inflation auf das angelegte Kapital

Falsch

c) Die Veränderung des Zinssatzes über die Zeit

Falsch

d) Die Situation, in der Zinsen auf das ursprünglich investierte Kapital und auf bereits erwirtschaftete Zinsen gezahlt werden

Richtig

44. Wann kann die Besteuerung nach dem sog. Halbeinkünfteverfahren für Gewinne aus der fondsgebundenen Rentenversicherung beantragt werden?

a) Wenn die Versicherung ausschließlich in Aktien investiert ist

Falsch

b) Wenn die Versicherung mindestens 5 Jahren gehalten wurde

Falsch

c) Wenn die Versicherung mindestens 12 Jahre ohne wesentliche Änderungen gehalten wurde und der Steuerpflichtige mindestens 62 Jahre alt ist

Richtig

d) Wenn der Versicherungsnehmer das 50. Lebensjahr vollendet hat

Falsch

45. Was sind Sterbetafeln in der fondsgebundenen Rentenversicherung?

a) Statistische Tabellen zur Berechnung der Rendite von Investmentfonds

Falsch

b) Dokumente, die die Anlagestrategie des Fonds beschreiben

Falsch

c) Statistische Tabellen, die die Wahrscheinlichkeit des Todes einer bestimmten Bevölkerungsgruppe darstellen

Richtig

d) Verträge, die angeben, wie und wann die Prämien bezahlt werden müssen

Falsch

46. Wie ist der Summary Risk Indicator (SRI) strukturiert?

a) Auf einer Skala von 1 bis 7

Richtig

b) Auf einer Skala von 1 bis 5

Falsch

c) Auf einer Skala von 0 bis 10

Falsch

d) Auf einer Skala von 1 bis 3

Falsch

47. Was bezeichnet der Summary Risk Indicator (SRI)?

a) Ein Bewertungssystem für die Unternehmensführung von Fondsmanagern

Falsch

b) Ein Indikator für die Marktverfügbarkeit von Investmentfonds

Falsch

c) Ein Maß für die Rendite von Anlageprodukten

Falsch

d) Ein Maß zur Bewertung des Risikos von Anlageprodukten

Richtig

48. Können die Vertrags- und Beitragszahldauer voneinander abweichen?

a) Ja, aber maximal 1 Jahr Unterschied ist erlaubt

Falsch

b) Ein Indikator für die Marktverfügbarkeit von Investmentfonds

Falsch

c) Ja, sie dürfen voneinander abweichen

Richtig

d) Ja, aber maximal 5 Jahre Unterschied ist erlaubt

Falsch

49. Wann kann die versicherte Person während der Vertragslaufzeit geändert werden?

a) Zu Beginn des Ablaufmanagements

Falsch

b) Die versicherte Person kann während der Laufzeit nicht geändert werden

Richtig

c) Erst nach Tilgung der Abschlusskosten

Falsch

d) Zu Beginn eines Kalenderjahres

Falsch

50. Wie wirken sich verwaltungskostenfreie Zuzahlungen auf die Ablaufleistung und die Kosten der Police aus?

a) Sie reduzieren die Effektivkosten und reduzieren die prognostizierte Ablaufleistung

Falsch

b) Sie erhöhen die Effektivkosten und reduzieren die prognostizierte Ablaufleistung

Falsch

c) Sie reduzieren die Effektivkosten und erhöhen die prognostizierte Ablaufleistung

Richtig

d) Sie erhöhen die Effektivkosten und erhöhen die prognostizierte Ablaufleistung

Falsch

51. Welche der folgenden Optionen ist eine wichtige Eigenschaft einer fondsgebundenen Rentenversicherung?

a) Anlage in vom Kunden gewählte Investmentfonds

Richtig

b) Einmalige Prämienzahlung in Garantiefonds

Falsch

c) Abschlusskosten, die am Ende der Laufzeit vom Rückkaufswert abgezogen werden

Falsch

d) Möglichkeit zur Anpassung des Sparbeitrags per Anruf

Falsch

52. Welchen prozentualen Anteil des Beitrags muss man mindestens bei der Prisma FlexInvestPlus in einen Fonds investieren?

a) 5%

Falsch

b) 0,5%

Falsch

c) 1%

Richtig

d) 2%

Falsch

53. Was ist eine der Eigenschaften von Geldmarktfonds?

a) Niedriges Risiko

Richtig

b) Langfristige Anlagen

Falsch

c) Hohe Rendite

Falsch

d) Keine Liquidität

Falsch

54. Welche Anlagestrategie in der Altersvorsorge wird in Deutschland traditionell bevorzugt?

a) Hohe Risiken

Falsch

b) Hohe Flexibilität

Falsch

c) Sicherheitsorientierung

Richtig

d) Schnelle Gewinne

Falsch

55. Was ist ein Merkmal von nachhaltigen Investments?

a) Hohe Kosten

Falsch

b) Kurzfristige Gewinne

Falsch

c) Hohe Risiken

Falsch

d) Berücksichtigung von ESG-Kriterien

Richtig

56. Bis wann ist das Umschichtungsmanagement in der Prisma FlexInvestPlus möglich?

a) Bis zum Vertragsende

Richtig

b) Bis zu einer Teilauszahlung

Falsch

c) Bis zur ersten Einzahlung

Falsch

d) Bis zum dritten Vertragsjahr

Falsch

57. Wie hoch ist der Anteil der Verwaltungsrückvergütungen der PrismaLife an die Kunden in der Prisma FlexInvestPlus?

a) 25%

Falsch

b) 50%

Falsch

c) 100%

Richtig

d) 75%

Falsch

58. Was bedeutet die SRI-Risikoklasse 6?

a) kein Risiko

Falsch

b) moderates Risiko

Falsch

c) hohes Risiko

Richtig

d) niedriges Risiko

Falsch

59. Was ist die maximale Anzahl an Fonds, die gleichzeitig in der Prisma FlexInvestPlus besparbar sind?

a) 10

Richtig

b) 15

Falsch

c) 5

Falsch

d) 20

Falsch

60. Was ist der Rentenfaktor in der fondsgebundenen Rentenversicherung?

a) Die Grundlage für die Berechnung der Rentenhöhe.

Richtig

b) Der Gegenwert, der einem Rentenpunkt entspricht.

Falsch

c) Das Verhältnis zwischen Rentnern und Einzahlern.

Falsch

61. Welche Aussagen über die Rentengarantiezeit treffen zu? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Die Rentengarantiezeit kann beliebig lang gewählt werden.

Falsch

b) Sie muss bei Antragsstellung gewählt werden.

Falsch

c) Im Todesfall der versicherten Person nach Rentenbeginn wird die Rente weiter an die Hinterbliebenen ausgezahlt.

Richtig

d) Die Länge der gewählten Rentengarantiezeit hat Einfluss auf den garantierten Rentenfaktor.

Richtig

62.Welche Aussage zum Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts ist richtig?

a) Je länger die Anlagezeiträume sind, desto geringer ist die Verlustwahrscheinlichkeit.

Richtig

b) Je kürzer die Anlagezeiträume sind, desto geringer ist die Volatilität (Schwankungsbreite).

Falsch

c) Je länger die Anlagezeiträume sind, desto höher ist die Volatilität (Schwankungsbreite).

Falsch

d) Je kürzer die Anlagezeiträume sind, desto geringer ist die Verlustwahrscheinlichkeit.

Falsch

63. Wo oder wann müssen Abschluss- und Vertriebskosten ausgewiesen werden?

a) Ein Jahr nach Beginn des Vertrages, in der ersten Fondswertmitteilung

Falsch

b) Vor Vertragsbeginn - u.a. in den Antragsunterlagen, den Allgemeinen Vertragsbedingungen und der Vergütungsvereinbarung

Richtig

c) Zum Ablauf der Versicherung in der Aufstellung der Erträge, des Auszahlungsbetrages oder der zukünftigen Rente

Falsch

64. Welche Möglichkeiten gibt es, um die elektronischen Unterschriften bei der Antragsstellung in In-Sign zu leisten? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Am Laptop

Richtig

b) Mit der Brieftaube

Falsch

c) Am Handy über SMS-Link

Richtig

d) Auf dem Tablet

Richtig

e) Am Handy mit QR-Code

Richtig

f) Mit Morsecode

Falsch

65. Vervollständige die Aussage: Die Anträge zur fondsgebundenen Lebensversicherung FlexInvest Plus (FIPD) bei der PrismaLife ...

a) können zu 100% sicher und digital mittels In-Sign und Angebotssoftware eingereicht werden.

Richtig

b) müssen ausgedruckt und in Papierform eingereicht werden.

Falsch

c) sind rechtlich nicht sicher, da der Kunde erst nach der Antragsstellung alle Unterlagen per Post erhält.

Falsch

66. Welche Informationen können Kunden unter anderem der jährlichen Fondswertmitteilung entnehmen? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Alternative Fonds- und Investmentempfehlungen

Falsch

b) Individuelle Hochrechnung zur Entwicklung des Fondsguthabens

Richtig

c) Entwicklung der Fondsanteile und Fondsperformance

Richtig

d) Musterbeispiel zum Cost-Average-Effekt

Richtig

e) Detaillierte Aufstellung der Kosten und Erträge

Richtig

f) Kontaktdaten der Beratungsagentur

Richtig

g) Die Vorsage zukünftig überdurchschnittlich performender Fonds

Falsch

67. Die Fondswertmitteilung wird von der PrismaLife jährlich bereitgestellt. Welche Dokumente und Informationen sind enthalten? (Mehrfachauswahl möglich)

a) Begleitbrief Fondswertmitteilung

Richtig

b) Jährliche Wertentwicklung und angefallene Kosten

Richtig

c) Periodische ESG-Informationen

Richtig

d) Factsheets aller im Vertrag enthaltenen Fonds

Richtig

e) Geschäftsbericht des Vorjahres

Falsch

f) Datenschutzerklärung

Falsch

g) Fragebogen zur Aktualisierung der persönlichen Daten

Falsch

h) Fondswertmitteilung mit Fondsanteilen und Hochrechnung des Guthabens

Richtig

i) Produktbroschüre

Falsch